© awaygy – stock.adobe.com, Fotogestaltung Thorsten Hübner
PROJEKTSTAND:
In Umsetzung
PROJEKTZEITRAUM:
Einführung voraussichtlich ab Q3 2026
PROJEKTBESCHREIBUNG:
Die Stadt Hamm arbeitet an der Erweiterung des bestehenden softwarebasierten Ticketingsystems für das Kulturbüro. Aktuell nutzen beide städtische Ämter (Kulturbüro und Gustav-Lübcke-Museum) unterschiedliche Ticketverkaufssyteme. Diese sollen zwecks Verbesserung des Angebotes für Kundinnen und Kunden zusammengeführt werden.
Es finden derzeit die finalen Abstimmungen des Ticketanbieters mit dem Gustav-Lübcke-Museum (GLM) zu dessen Implementierung vor Ort sowie der Schulung der Mitarbeitenden statt. Ein Start für Q3 2026 im GLM scheint mindestens sehr realisitisch.
Ferner soll der Ticketverkauf zukünftig erweitert werden können, sobald weitere Ämter – oder auch städtische Partner:innen – Interesse an diesem Schritt haben. Ziel soll es sein mit „One Face to the Customer“ die Produkte bestmöglich zu präsentieren – weiterhin mit einem Verkauf in Vorverkaufsstellen – als auch in einem digitalen Ticketshop. Hierbei soll die Möglichkeit geprüft werden, dass der Shop in die bestehende hamm:App integriert wird – bzw. ein sanfter Übergang auf eine Verkaufsseite realisiert wird.
PROJEKTBETEILIGTE:
Stadt Hamm
ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG:
Für weitere Informationen zu den zutreffenden Nachhaltigkeitszielen, klicken Sie auf die entsprechende Kachel.
Vorteile & Herausforderungen
Vorteile
- Benutzerfreundlichkeit: Zentrales System für den Erwerb von Tickets, vereinfacht Zugang und Nutzung.
- Effizienzsteigerung: Reduzierte Verwaltungsaufwände durch optimierte Prozesse.
- Erweiterbar: Leicht auf weitere Bereiche ausdehnbar für zukünftige Entwicklungen.
- Datenanalyse: Einheitliche Datenerfassung zur besseren Analyse und fundierten Entscheidungen.
- Nachhaltigkeit: Digitale Tickets reduzieren Papierverbrauch und schonen Ressourcen.
HErausforderungen
- Systemintegration: Die Zusammenführung verschiedener, oft inkompatibler Systeme erfordert die Schaffung von Schnittstellen und Datenmigration.
- Ressourcen: Entwicklung und Implementierung eines zentralen Ticketing-Systems benötigen Investitionen.
- Datenschutz: Strenge Sicherheitsmaßnahmen sind bei der Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich.
- Akzeptanz: Schulung und Akzeptanz bei Mitarbeitenden und Nutzenden sind für die erfolgreiche Einführung notwendig.