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PROJEKTSTAND: In Umsetzung
PROJEKTZEITRAUM: 2025-2027
PROJEKTBESCHREIBUNG:
Durch den strategischen Einsatz künstlicher Intelligenz transformieren wir behördliche Prozesse von starren Abläufen hin zu dynamischen, datengestützten Services. Wir nutzen KI, um Verwaltungsabläufe erheblich zu beschleunigen, Fehlerquoten zu minimieren und knappe Ressourcen nachhaltig und effizient einzusetzen. Unser Ziel ist eine Kommune, die technologischen Fortschritt nutzt, um trotz demografischem Wandel handlungsfähig zu bleiben und ihren Bürger:innen bestmöglichen Service garantiert. Dabei bleibt der Mensch im Mittelpunkt. Diese Entwicklung wird durch die KI-Strategie (Teil A) in einem planvollen Vorgehen vorangebracht.
Die Stadt Hamm verfügt über eine Vielzahl an Daten, die in unterschiedlichen Fachbereichen erhoben und verarbeitet werden. Diese Daten bieten ein großes Potenzial für eine effiziente und zukunftsorientierte Stadtentwicklung sowie für einen verbesserten Bürgerservice und eine verstärkte Bürgerbeteiligung. Um dieses Potenzial nutzen zu können, soll im Rahmen dieses Projekts eine Datenstrategie (Teil B) für die Stadt Hamm erarbeitet werden. Dabei sollen neben den notwendigen Schritten zur optimalen Verarbeitung und Nutzung der Daten auch die Potenziale der Nutzung der Daten als Basis für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) berücksichtigt werden.
PROJEKTBETEILIGTE:
Stadt Hamm
MEILENSTEINE:
- Beschluss der KI-Strategie (als Teil A)
- Beschluss der Daten-Strategie (als Teil B)
ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG:
Für weitere Informationen zu den zutreffenden Nachhaltigkeitszielen, klicken Sie auf die entsprechende Kachel.
Vorteile & Herausforderungen
Vorteile
- Künstliche Intelligenz (KI) hat auch für die Stadtverwaltung Hamm ein erhebliches Potenzial: Die Bürgerinnen und Bürger erleben kürzere Bearbeitungszeiten, geringere Zugangshürden durch 24/7-Verfügbarkeit und Abbau von Sprachbarrieren sowie verringerten eigenen Aufwand. Die Beschäftigten profitieren durch eine Entlastung von zeitintensiven Routinetätigkeiten sowie die Arbeit mit modernen Hilfsmitteln. Die Stadtverwaltung insgesamt kann ihre gewohnte Leistungsfähigkeit trotz verschärftem Fachkräftemangel aufrechterhalten.
- Optimierte Datennutzung: Durch das Aufbrechen von Datensilos wird der bereichsübergreifende Austausch von Informationen erleichtert. Eine einheitliche Datenstruktur verbessert die Effizienz der Prozesse. Mit der Strategie wird zudem die Datenqualität nachhaltig steigen.
- Verbesserte Entscheidungsfindung: Datenbasierte Analysen liefern fundierte Entscheidungsgrundlagen. Vorausschauende Planung und Risikomanagement profitieren von präzisen Prognosen, was die Entscheidungsfindung stärkt.
- Verbesserter Bürgerservice: Durch die verantwortungsvolle Nutzung von Daten wird die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Verwaltungshandlungen erhöht.
- Erhöhte Datenkompetenz: Schulungen im richtigen Umgang mit Daten und Aufklärung über die Möglichkeiten und Vorteile der Datennutzung stärken die Datenkompetenz der Mitarbeitenden
HErausforderungen
- Komplexität des Prozesses: Die Entwicklung und Umsetzung der Strategie über verschiedene Fachbereiche hinweg ist sowohl organisatorisch als auch technisch anspruchsvoll und erfordert eine umfassende Koordination.
- Schulung und Aufklärung: Die Schulung der Mitarbeitenden im Umgang mit KI und Daten und die Aufklärung über deren Nutzen erfordern Zeit und Ressourcen. Es ist entscheidend, dass alle Beteiligten die Bedeutung und Vorteile der KI und Datennutzung verstehen und anwenden können.